Welches Amigurumi Garn ist das Beste für Häkeltiere? Der grosse Vergleich
- Gabriela Scheidegger
- vor 33 Minuten
- 15 Min. Lesezeit
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Wer mit dem Häkeln von Amigurumi oder Häkeltieren beginnt, steht schnell vor der Frage: Welches Amigurumi Garn eignet sich eigentlich am besten? Baumwolle, Chenille, Fellgarn oder doch lieber Wolle? Die Auswahl ist riesig und jedes Material hat seine eigenen Vor und Nachteile.
Der Begriff Amigurumi stammt aus dem Japanischen und bezeichnet kleine gehäkelte oder gestrickte Figuren. Besonders beliebt sind Tiere, aber auch Puppen, Pflanzen, Lebensmittel oder Fantasiefiguren zählen dazu. Im deutschsprachigen Raum wird deshalb oft einfach von Häkeltieren gesprochen.
In den vergangenen Jahren habe ich mit vielen verschiedenen Garnen gearbeitet und dabei unzählige Amigurumi gehäkelt. Manche Garne haben mich begeistert, andere weniger. In diesem Beitrag teile ich meine persönlichen Erfahrungen und zeige dir, welches Garn sich für welches Projekt eignet und worauf du bei der Auswahl achten solltest.
„Wenn du es eilig hast: Baumwolle ist die beste Basis, Chenille oder Effektgarn für flauschige Tiere.“

Welches Garn ist das Beste für Amigurumi und Häkeltiere?
Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht, da das beste Garn immer vom gewünschten Ergebnis und vom Erfahrungslevel abhängt. Dennoch hat sich in der Praxis ein klarer Favorit herauskristallisiert: Baumwollgarn.
Für die meisten Amigurumi und Häkeltiere ist Baumwolle die beste Wahl, besonders für Anfängerinnen und Anfänger. Die Maschen sind gut sichtbar, das Garn ist stabil und Fehler lassen sich leicht korrigieren. Dadurch entsteht ein sauberes und gleichmässiges Häkelbild.
Wenn du ein besonders kuscheliges Ergebnis möchtest, kann Chenille Garn eine schöne Alternative sein. Für einen flauschigen Fell Effekt eignet sich Beilaufgarn oder sogenanntes Furry Garn. Naturfasern wie Wolle oder Alpaka wirken sehr edel, sind jedoch weniger pflegeleicht. Polyacryl ist eine preisgünstige und robuste Option, die je nach Geschmack ebenfalls gut geeignet sein kann.
Welches Garn für dich persönlich am besten ist, hängt also davon ab, ob du eher Wert auf einfache Verarbeitung, Optik, Haptik oder Pflegeleichtigkeit legst. In den folgenden Abschnitten zeige ich dir die einzelnen Garnarten im Detail und teile meine persönlichen Erfahrungen aus vielen Jahren Amigurumi Häkeln.
Baumwollgarn – der Allrounder für Amigurumi
Bär mit unbehandelter Baumwolle gehäkelt Hase mit mercerisierte Baumwolle gehäkelt
Anleitung des Hasen ist von Lulu Loves the Moon, Anleitung der kleinen Häschen ist von Ninastime
Für wen eignet sich Baumwollgarn?
Ideal für:
Anfänger
Amigurumi mit klarer Form
Kinderprojekte
Schlüsselanhänger und kleine Figuren
Schwierigkeit: ⭐☆☆☆☆
Flausch Faktor: ⭐☆☆☆☆
Pflege: ⭐⭐⭐⭐⭐
Kurzfazit: Stabil, gut kontrollierbar, perfekte Basis für Amigurumi
Baumwollgarn ist die beste Wahl für alle, die mit Amigurumi oder Häkeltiere beginnen. Besonders Anfängerinnen und Anfänger profitieren davon, dass die Maschen klar sichtbar sind und sich Fehler leicht korrigieren lassen.
Auch für Kinderfiguren, Schlüsselanhänger oder dekorative Amigurumi ist Baumwolle ideal, da das Garn formstabil ist und die Figuren ihre Struktur behalten. Wer gerne sauber und gleichmässig arbeitet, wird mit Baumwolle schnell gute Ergebnisse erzielen.
Vorteile
Sehr gut sichtbares Maschenbild
Leicht zu verarbeiten und zu korrigieren
Formstabil für Amigurumi
Grosse Farbvielfalt
Pflegeleicht (meist 30 Grad waschbar)
Vielseitig einsetzbar
Nachteile
Je nach Garnqualität kann sich Baumwollgarn beim häufigen Auftrennen leicht aufspalten. Das kann das erneute Verarbeiten etwas erschweren.
Zudem ist Baumwolle weniger flauschig als Chenille oder Furry Garne, wodurch der klassische „Kuschel Effekt“ weniger stark ausgeprägt ist.
Einige Garne wirken zudem etwas fester in der Haptik, was nicht jedem Geschmack entspricht.
Meine Erfahrungen
Baumwollgarn war über viele Jahre mein Standardgarn für Amigurumi. Früher habe ich sehr häufig mit Catania gearbeitet, weil es zuverlässig und gut verfügbar ist. Heute teste ich auch andere Garne und Marken, um unterschiedliche Optiken und Qualitäten zu vergleichen.
Besonders wichtig ist mir, dass sich das Garn gut verarbeiten lässt und ein sauberes Maschenbild entsteht. Deshalb greife ich weiterhin gerne zu klassischen Baumwollgarnen für viele Projekte.
Für mein aktuelles Arbeiten spielen auch neue Garne eine Rolle, wie beispielsweise Ricorumi oder Limone, da sie interessante Farbranges und unterschiedliche Haptiken bieten.
Meine Garn Empfehlungen
Mit folgenden Baumwollgarnen habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht:
Schachenmayr Catania
Rico Design Ricorumi DK
Schoeller & Stahl Limone
Scheepjes Catona
Katia Capri
Hobbii Baumwollgarne
Baumwollgarne vom Jakob Markt
Wenn du Amigurumi für Babys oder Kleinkinder häkelst, achte zusätzlich auf geprüfte Materialien und entsprechende Zertifizierungen.
Links: Catania mit leichtem Glanz (mercerisiert), Rechts: Ricorumi DK die ist Matt Links mercerisierte Baumwolle, Rechts unbehandelte Baumwolle Links: unbehandelte Baumwolle, Rechts mercerisierte Baumwolle Links unbehandelte Baumwolle, Rechts mercerisierte Baumwolle
Chenille Garn – weich, flauschig und besonders kuschelig
Katze wurde mit normal dicker Chenille gehäkelt Alpaca wurde mit dünner Chenille und Baumwolle gehäkelt Häschen wurde mit dünner Chenille und Baumwolle gehäkelt Faultier wurde mit normal dicker Chenille gehäkelt
Anleitung der Katze und Häschen ist von Leami.de; Anleitung Alpaca Pica Pau, Anleitung des Faultieres Olya Usolya
Für wen eignet sich Chenille Garn?
Ideal für:
flauschige Tiere
weiche Kuscheloptik
dekorative Figuren
Schwierigkeit: ⭐⭐⭐☆☆
Flausch Faktor: ⭐⭐⭐⭐⭐
Pflege: ⭐⭐⭐☆☆
Kurzfazit: Sehr schöner Plüschlook, aber anspruchsvoller in der Verarbeitung
Chenille Garn eignet sich besonders für alle, die ihren Amigurumi eine weiche, flauschige und kuschelige Optik verleihen möchten. Es ist ideal für Kuscheltiere oder dekorative Häkeltiere, bei denen der Plüsch Effekt im Vordergrund steht.
Für Anfänger kann das Arbeiten mit Chenille Garn eine Herausforderung sein, da das Maschenbild weniger gut sichtbar ist. Besonders der Einstieg über den Magic Ring ist nicht immer einfach, da sich die Maschen im flauschigen Garn schwerer erkennen lassen.
Tipp: Magic Ring Alternative für Chenille Garn
Wenn der klassische Magic Ring nicht gelingt, kann alternativ mit 2 Luftmaschen gearbeitet werden. In die erste Luftmasche werden dann die festen Maschen gehäkelt, sodass ein geschlossener Ring entsteht. Die Öffnung lässt sich anschliessend bei Bedarf leicht zusammennähen. Diese Methode ist oft einfacher zu erlernen und eignet sich gut für den Einstieg mit Chenille Garn.
Wichtig ist ausserdem, die verwendete Anleitung zu beachten. Viele Häkelanleitungen sind für Baumwollgarn konzipiert. Chenille Garn hat jedoch ein anderes Volumen und Verhalten im Maschenbild. Dadurch kann es sein, dass Proportionen angepasst werden müssen. Deshalb arbeite ich entweder mit Anleitungen, die speziell für Chenille ausgelegt sind, oder ich nutze das Garn bewusst für eigene Anpassungen und Experimente.
Wer diese Besonderheiten kennt, kann mit Chenille Garn sehr schöne, gleichmässige und besonders kuschelige Ergebnisse erzielen.
Vorteile
Sehr weiche und flauschige Oberfläche
Schneller sichtbarer Plüsch Effekt
Ideal für Kuscheltiere
Viele Farben und Varianten erhältlich
Wirkt optisch sehr hochwertig und dekorativ
Ergibt schnell ein fertiges, „voll wirkendes“ Amigurumi
Nachteile
Chenille Garn ist anspruchsvoller zu verarbeiten als Baumwolle. Das Maschenbild ist weniger gut sichtbar, wodurch Fehler schwieriger erkannt und korrigiert werden können. Besonders das Auftrennen sollte möglichst vermieden werden, da je nach Garnqualität Fasern verloren gehen oder das Garn beschädigt werden kann.
Gleichzeitig hat die flauschige Oberfläche auch einen Vorteil. Kleine Abweichungen im Maschenbild fallen oft deutlich weniger auf als bei Baumwolle. Fehlt beispielsweise einmal eine einzelne Masche oder muss eine kleine Korrektur vorgenommen werden, lässt sich das bei Chenille häufig unauffällig ausgleichen. Grössere oder wiederkehrende Fehler ersetzt das natürlich nicht, aber kleine Ungenauigkeiten verzeiht das Garn oft erstaunlich gut.
Ein weiterer Punkt ist die Wahl der Anleitung. Viele Häkelanleitungen wurden für Baumwollgarn entwickelt. Da Chenille ein grösseres Volumen hat, können sich die Proportionen des Amigurumis verändern. Je nach Projekt sind deshalb kleine Anpassungen nötig oder es empfiehlt sich, direkt eine Anleitung zu wählen, die speziell für Chenille Garn geschrieben wurde.
Aus meiner Erfahrung gibt es zudem grosse Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Garnmarken. Manche Garne fusseln stärker, verlieren schneller ihre Fasern oder sind unregelmässig verarbeitet. Hier lohnt es sich, auf eine gute Qualität zu achten.
Meine Erfahrungen
Chenille Garn verwende ich vor allem dann, wenn ich ein besonders weiches und kuscheliges Amigurumi häkeln möchte. Gerade für Kuscheltiere oder Kinderfiguren gefällt mir die flauschige Optik sehr.
Im Laufe der Jahre habe ich verschiedene Chenille Garne ausprobiert und dabei festgestellt, dass die Qualität je nach Hersteller grosse Unterschiede aufweist. Manche Garne verlieren bereits beim Häkeln viele Fasern oder lassen sich nach dem Auftrennen kaum noch sauber verarbeiten. Andere überzeugen durch eine gleichmässige Qualität und bleiben auch nach dem Häkeln schön in Form.
Besonders wichtig ist für mich die Wahl der passenden Anleitung. In der Regel häkle ich Chenille Garn mit Anleitungen, die speziell dafür entwickelt wurden. Möchte ich eine Anleitung, die ursprünglich für Baumwollgarn geschrieben wurde, mit Chenille häkeln, weiss ich, dass ich unter Umständen die Proportionen anpassen muss. Für Anfänger empfehle ich deshalb, zunächst mit einer passenden Chenille Anleitung zu starten und erst später mit verschiedenen Garnarten zu experimentieren.
Aktuell gehört Rico Chenillove zu meinen persönlichen Favoriten. Das Garn verliert beim Häkeln kaum Fasern und lässt sich angenehm verarbeiten. Die Farbauswahl könnte für meinen Geschmack zwar noch etwas grösser sein, dafür überzeugt mich die Qualität.
Wenn ich eine bestimmte Farbe suche, greife ich dennoch häufig zu Katia Bambi. Die Farbpalette gefällt mir sehr gut, allerdings fusselt das Garn etwas stärker. Für mich ist das ein guter Kompromiss zwischen Qualität und Farbauswahl.
Meine Garn Empfehlungen
Diese Chenille Garne habe ich selbst getestet und kann sie aus eigener Erfahrung empfehlen:
🥇 Rico Chenillove
Mein aktueller Favorit. Das Garn verliert kaum Fasern, lässt sich angenehm verhäkeln und sorgt für ein schönes, gleichmässiges Maschenbild. Für mich ist es vor allem wegen der konstanten Qualität eine sehr zuverlässige Wahl.
🥈 Katia Bambi
Dieses Garn verwende ich ebenfalls sehr gerne. Besonders die Farbnuancen gefallen mir sehr gut und passen für viele meiner Projekte perfekt. In der Schweiz ist es zudem gut erhältlich, was für meine Arbeit praktisch ist. Es fusselt etwas stärker als Chenillove, dafür überzeugt mich die Farbwirkung und Haptik.
🥉 Himalaya Dolphin Baby
Dieses Garn habe ich früher häufig verwendet. Es ist weich und angenehm zu verarbeiten und gehört seit Jahren zu den bekanntesten Chenille Garnen für Amigurumi.
YarnArt Dolce
Damit habe ich ebenfalls gearbeitet. Meine Erfahrungen waren jedoch gemischt, da die Qualität nicht immer ganz gleichmässig war.
Dünnes und dickes Chenille Garn - Rico Design Nahaufnahme von dünnem und dicker Chenille Maschenbild im Vergleich: Schildkröte dünne Chenille, Schwarznasenschaf mit dicker Chenille Tier vergleich: Schildkröte dünne Chenille, Schwarznasenschaf mit dicker Chenille
Effektgarne und Flauschgarne – die robuste Alternative zu Chenille
Bär mit Alicia Softy Plus gehäkelt Hase ist mit Fellgarn gehäkelt Babyschuhe sind aus Katia Bombon gehäkelt Panda mit Alicia Softy Plus gehäkelt
Anleitung der Bär und Hase ist von Leami.de; Anleitung Babyschuhe Scandigrey, Anleitung des Panda Olya Usolya
Was sind Effektgarne?
Neben Chenille und Fellgarn gibt es auch sogenannte Effektgarne oder Flauschgarne. Sie verleihen Amigurumi eine weiche und flauschige Oberfläche, unterscheiden sich jedoch im Aufbau des Garns.
Während Chenille Garn aus einem Mittelfaden besteht, um den feine Fasern eingearbeitet sind, besitzen viele Effektgarne einen breiteren Träger, in den die Fasern seitlich eingearbeitet werden. Dadurch sind sie oft robuster und verlieren beim Häkeln deutlich weniger Fasern.
Effektgarne erzeugen je nach Variante unterschiedliche Oberflächenstrukturen. Während Chenille eher gleichmässig und samtig wirkt, entsteht bei vielen Effektgarnen eine leicht strukturierte oder lockige Optik. Genau dieser Charakter eignet sich besonders für einen „Old Teddy Look“ oder eine nostalgisch wirkende Fellstruktur.
Für wen eignen sich Effektgarne?
Ideal für:
Old Teddy Look
strukturierte flauschige Tiere
kreative Designs
Schwierigkeit: ⭐⭐☆☆☆
Flausch Faktor: ⭐⭐⭐⭐☆
Robustheit: ⭐⭐⭐⭐☆
Kurzfazit: Sehr gute Mischung aus Flausch und Kontrolle
Effektgarne eignen sich für alle, die ihren Amigurumi eine weiche, leicht strukturierte und oft etwas teddyartige Oberfläche verleihen möchten. Sie sind ideal, wenn du einen besonderen Look suchst, der sich deutlich von klassischer Baumwolle unterscheidet.
Im Vergleich zu Chenille empfinde ich Effektgarne als angenehmer in der Verarbeitung, weil sie robuster sind. Falls man einmal eine Stelle auftrennen oder korrigieren muss, lässt sich das meist deutlich einfacher machen, ohne dass das Garn sofort an Qualität verliert oder stark fusselt.
Wer zum ersten Mal mit einem flauschigen Garn arbeiten möchte, kann meiner Erfahrung nach gut mit Effektgarnen oder auch Beilaufgarnen starten. Beide Varianten sind etwas unkomplizierter als klassisches Chenille Garn, das deutlich empfindlicher auf Auftrennen und Korrekturen reagiert.
Chenille würde ich erst danach empfehlen, wenn man bereits etwas Sicherheit im Umgang mit Struktur- und Effektgarnen gewonnen hat.
Vorteile
Weiche und flauschige Optik
Robuster als viele Chenille Garne
Verliert kaum Fasern
Lässt sich angenehm verhäkeln
Gut geeignet für Amigurumi und Kuscheltiere
Schöne Alternative zu Chenille
Nachteile
Effektgarne erzeugen eine andere Oberflächenstruktur als Chenille Garn. Statt einer gleichmässigen, samtigen Oberfläche entsteht häufig eine leicht strukturierte oder lockige Optik. Das ist kein Nachteil, sondern vielmehr Geschmackssache und hängt davon ab, welchen Look du für dein Amigurumi erzielen möchtest.
Je nach Garn ist das Maschenbild etwas weniger gut sichtbar als bei Baumwolle. Gleichzeitig sind Effektgarne meiner Erfahrung nach jedoch robuster als viele Chenille Garne und verlieren deutlich weniger Fasern. Wer einen weichen Look sucht, ohne dass das Garn stark fusselt, findet hier eine tolle Alternative.
Meine Erfahrungen
Effektgarne gehören seit einiger Zeit zu meinen bevorzugten Materialien, wenn ich Amigurumi mit einer besonderen Oberfläche gestalten möchte. Besonders der sogenannte „Old Teddy Look“ gefällt mir sehr, weil die Figuren dadurch eine nostalgische und leicht strukturierte Optik erhalten.
Im Vergleich zu Chenille empfinde ich Effektgarne als robuster in der Verarbeitung. Wenn ich eine Stelle wieder auftrennen muss oder kleine Korrekturen mache, bleibt das Garn meist stabil und fusselt deutlich weniger. Das macht das Arbeiten für mich entspannter, gerade bei Projekten, bei denen ich experimentiere oder Details anpasse.
Ein Garn, das ich sehr gerne verwende, ist Alize Softy Plus. Es lässt sich angenehm verarbeiten und behält auch nach dem Häkeln eine gleichmässige Struktur. Besonders schätze ich, dass es beim Arbeiten nicht stark fusselt und dadurch sauber in der Hand bleibt.
Effektgarne nutze ich vor allem dann, wenn ich bewusst einen weicheren, etwas „plüschigen“ Look möchte, aber gleichzeitig ein Garn bevorzuge, das sich gut kontrollieren lässt. Für mich sind sie deshalb eine sehr praktische und vielseitige Ergänzung zu klassischen Baumwoll- und Chenille Garnen.
Meine Garn Empfehlungen
Diese Effektgarne habe ich selbst getestet und kann sie aus eigener Erfahrung empfehlen:
Alize Softy Plus ⭐
Mein persönlicher Favorit. Das Garn ist robust, fusselt kaum und eignet sich sehr gut für den typischen „Old Teddy Look“. Es lässt sich angenehm verarbeiten und bleibt auch bei Korrekturen stabil.
Schachenmayr Baby Smiles Lenja Soft
Ein weiches Effektgarn mit angenehmer Haptik und schöner, gleichmässiger Oberfläche. Gut geeignet für flauschige Projekte mit ruhiger Struktur.
Katia Bombon
Ebenfalls eine interessante Alternative, wenn ein weicher, leicht strukturierter Look gewünscht ist. Die Farbwirkung spielt hier oft eine grosse Rolle.
Von Links nach Rechts: Alize Softy Plus, Katia Bombon, Schachenmayr Baby Smiles Lenja Soft Garnvergleich von oben nach unten: Alize Softy Plus, Katia Bombon, Schachenma Gehäkelte Beispiele mit Alizia Softy Plus und Schachenmayr Baby Smiles Lenja Soft Hund Mützenrand mit Schachenmayr Baby Smiles Lenja Soft und rechts Alize Softy Plus Gehäkelte Schafe im Vergleich. Links Chenille und rechts Alize Softy Plus Gehäkelte Schafe im Vergleich. Links Chenille und rechts Alize Softy Plus
Fellgarn und Beilaufgarn – der Trend für realistische Amigurumi
Tiere mit Beilaufgarn Furry Furry gehäkelt plus passende Baumwolle Hase mit Fellgarn gehäkelt
Anleitung des Hasen aus Fellgarn ist von Leami.de; Anleitung vom Monster und dem Häschen ist von Rico Design.
Was ist Fellgarn und Beilaufgarn?
Fellgarn und Beilaufgarn werden verwendet, um Amigurumi eine besonders flauschige oder realistische Oberfläche zu verleihen. Dabei wird das Garn meist nicht alleine verarbeitet, sondern zusammen mit einem Baumwollgarn oder einem anderen Grundgarn gehäkelt.
Beilaufgarn ist ein sehr feines Zusatzgarn, das gleichzeitig mit dem Hauptgarn verarbeitet wird. Je nach Variante entstehen ganz unterschiedliche Effekte. Das derzeit beliebte Furry Garn sorgt beispielsweise mit seinen feinen Härchen für einen weichen Fell Effekt.
Neben Fell Effekten gibt es inzwischen auch viele andere Beilaufgarne, zum Beispiel mit Pailletten, Glitzer oder kleinen Perlen. Sie sind aktuell vor allem beim Kleiderhäkeln sehr beliebt. Ich bin gespannt, ob sich dieser Trend künftig auch bei Amigurumi durchsetzt. Gut vorstellen könnte ich mir solche Garne für kleine Details wie Schleifen, Kleider oder andere dekorative Elemente.
Aus Sicherheitsgründen würde ich Beilaufgarne mit Pailletten oder Perlen jedoch nur für dekorative Figuren oder für ältere Kinder verwenden. Für Babys und Kleinkinder sind sie aus meiner Sicht nicht geeignet, da sich Kleinteile lösen könnten und eine Verschluckungsgefahr besteht.
Für wen eignet sich Fellgarn und Beilaufgarn?
Ideal für:
sehr flauschige Amigurumi
„Old Teddy Look“
kreative Details wie Haare, Kleidung oder Accessoires
Kombination mit Baumwolle oder Grundgarn
Schwierigkeit: ⭐⭐⭐☆☆
Flausch Faktor: ⭐⭐⭐⭐⭐
Kontrolle beim Häkeln: ⭐⭐☆☆☆
Kurzfazit: Sehr schöner Effekt, aber etwas anspruchsvoller in der Verarbeitung. Beilaufgarn ist dabei oft einfacher zu kontrollieren als klassisches Fellgarn.
Fellgarn und Beilaufgarn eignen sich für alle, die ihren Amigurumi eine besonders flauschige Optik verleihen möchten. Gerade Tierfiguren wirken dadurch lebendiger und erhalten einen ganz eigenen Charakter.
Im Gegensatz zu klassischem Fellgarn empfinde ich Beilaufgarn sogar als einfacher zu verarbeiten als Chenille Garn. Da gleichzeitig ein Baumwollgarn mitgehäkelt wird, bleiben die Maschen gut sichtbar und lassen sich deutlich leichter erkennen. Wer bereits sicher mit Baumwolle häkelt, kann sich meiner Erfahrung nach gut an Beilaufgarn heranwagen.
Klassisches Fellgarn ohne Begleitfaden ist hingegen anspruchsvoller, da hier die Maschen oft kaum sichtbar sind und viel nach Gefühl gehäkelt wird.
Für absolute Anfänger würde ich trotzdem zunächst ein Baumwollgarn empfehlen. Wer bereits etwas Erfahrung gesammelt hat, findet im Beilaufgarn einen spannenden und gut machbaren Einstieg in die Welt der Effektgarne.
Vorteile
Besonders realistischer Fell Effekt
Die Maschen bleiben durch das mitgehäkelte Grundgarn gut sichtbar (bei Beilaufgarn)
Der Flausch Effekt lässt sich durch die Anzahl der Beilauffäden individuell steuern
Kann mit verschiedenen Baumwollgarnen oder Wollgarnen kombiniert werden
Ideal für Tiere, Kleidung und kleine dekorative Details
Eröffnet viele kreative Gestaltungsmöglichkeiten
Nachteile
Fellgarn und Beilaufgarn unterscheiden sich in ihrer Verarbeitung deutlich. Während Beilaufgarn zusammen mit einem Grundgarn verhäkelt wird und dadurch die Maschen gut sichtbar bleiben, wird klassisches Fellgarn häufig alleine verarbeitet. Dadurch ist das Maschenbild deutlich schwieriger zu erkennen und es wird oft nach Gefühl gehäkelt.
Da beim Beilaufgarn zwei oder sogar drei Fäden gleichzeitig verarbeitet werden, braucht es zu Beginn etwas Übung. Es kann vorkommen, dass nicht alle Fäden gleichzeitig erfasst werden oder sich einzelne Fäden aufspalten. Nach kurzer Eingewöhnung funktioniert das jedoch meist problemlos.
Wie bei allen Effektgarnen lohnt es sich auch hier, zuerst ein kleines Projekt zu häkeln. So lernst du das Material kennen und kannst entscheiden, ob dir ein oder mehrere Beilauffäden besser gefallen.
Meine Erfahrungen
Bisher habe ich das Furry Furry Beilaufgarn von Rico Design getestet und war positiv überrascht. Das Garn liess sich zusammen mit dem Baumwollgarn sehr angenehm verhäkeln und erzeugte bereits mit einem Beilauffaden einen schönen, weichen Fell Effekt.
Besonders spannend fand ich den Unterschied zwischen einem und zwei Furry Fäden. Während ein Faden eher an einen feinen Mohair Look erinnert, entsteht mit zwei Fäden eine deutlich dichtere und fellartige Oberfläche. So lässt sich der Effekt ganz einfach an das jeweilige Projekt anpassen.
Mein persönlicher Tipp: Nach dem Häkeln bürste ich das fertige Amigurumi vorsichtig mit einer Tierhaarbürste/Zupfbürste/Makramee-Kamm aus. Dadurch lösen sich die feinen Fasern noch etwas aus den Maschen und das Fell wirkt deutlich natürlicher und flauschiger.
Für mich ist Beilaufgarn eine spannende Ergänzung zur klassischen Amigurumi Welt. Ich werde damit sicher noch weitere Projekte ausprobieren.
Meine Garn Empfehlungen
Diese Garne habe ich bereits selbst getestet:
Rico Design Furry Furry
Mein bisheriges Lieblings Beilaufgarn. Es lässt sich angenehm zusammen mit Baumwolle verhäkeln und erzeugt je nach Anzahl der Fäden unterschiedliche Fell Effekte.
Katia Polar
Ein klassisches Fellgarn, das ich bereits für eine Eule verwendet habe.
Garnvergleich von Links nach Rechts: Furry Beilaufgarn, Mohair Beilaufgarn, Fellgarn Nahaufnahme Garnvergleich von Links nach Rechts: Furry Beilaufgarn, Mohair Beilaufgarn, Fellgarn Nahaufnahme Maschenbild: Beilaufgarn Furry und Fellgarn Gehäkelte Tiere im Vergeich. Von Links nach Rechts: Beilaufgarn Furry, Beilaufgarn Mohair, Fellgarn Hase in Furry Furry, Kragen vom Gespenst mit Beilaufgarn aus Mohair Gehäkelte Tiere im Vergleich mit Beilaufgarn und Fellgarn
Wolle mit tierischen Fasern – Alpaka, Schurwolle und Mischgarne
Puppen mit Wolle ghäkelt Babybonnet und Schnullerkette aus Wolle gehäkelt Bär aus Alpaca und Pullover aus Wolle Hase aus Alpaca gehäkelt
Anleitung der Puppen ist von sameko_design; Anleitung der Bär und Hase ist von Lulu loves the moon.
Für wen eignet sich Fellgarn und Beilaufgarn?
Ideal für:
dekorative Amigurumi
Vintage Look
besondere Einzelstücke
Figuren ohne starke Alltagsbelastung
Schwierigkeit: ⭐⭐⭐☆☆
Natürlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐
Pflege: ⭐⭐☆☆☆
Kurzfazit: Sehr edler und natürlicher Look, aber weniger pflegeleicht und eher für dekorative Projekte geeignet.
Wolle eignet sich vor allem für Häklerinnen und Häkler, die einen natürlichen, weichen und eher hochwertigen Look bei ihren Amigurumi schätzen.
Ich verwende Wolle eher gezielt für besondere Projekte, da sie im Alltag weniger pflegeleicht ist als Baumwolle oder synthetische Garne. Viele Wollgarne sollten nur von Hand gewaschen werden, was sie für stark beanspruchte oder häufig genutzte Häkeltiere weniger praktisch macht.
Zudem ist Wolle empfindlicher im Umgang. Je nach Faserstruktur können sich kleine Härchen lösen oder das Material verändert sich bei häufigem Gebrauch schneller als robuste Baumwollgarne.
Vorteile
Natürliche und hochwertige Haptik
Weicher und edler Look
Gute Wärmeisolierung
Ideal für dekorative oder besondere Projekte
Sehr angenehmes Materialgefühl beim Häkeln
Nachteile
Wolle ist im Vergleich zu Baumwolle deutlich weniger pflegeleicht. Viele Garne sollten nur von Hand gewaschen werden, was sie für Kinderprojekte oder stark genutzte Amigurumi weniger geeignet macht.
Zudem ist das Material empfindlicher gegenüber häufigem Gebrauch. Je nach Faser kann sich die Struktur mit der Zeit verändern oder weniger formstabil bleiben als bei Baumwolle oder synthetischen Garnen.
Meine Erfahrungen
Ich habe bereits mit Alpaka- und Wollgarnen gearbeitet, vor allem bei speziellen Amigurumi Projekten. Alpaka Garne sind oft etwas dünner, weshalb ich sie teilweise doppelfädig häkle, um eine passende Grösse und Stabilität zu erreichen.
Wolle habe ich unter anderem für eine Schafspieluhr verwendet. Dort hat die Haptik sehr gut gepasst, da es sich eher um ein dekoratives Objekt handelt und nicht um ein klassisches Kuscheltier zum täglichen Spielen.
Ich weiss, dass es auch Häklerinnen gibt, die sehr gerne mit diesen Fasern arbeiten, besonders wenn sie einen eher natürlichen oder Vintage Look bevorzugen. Für solche Projekte kann Wolle eine sehr schöne Wirkung haben.
Meine Garn Empfehlungen
Ich habe bereits mit Hobbii Alpaca Soft gearbeitet, welches ich doppelfädig für Amigurumi verwende, da das Garn sehr fein ist. Dadurch entsteht ein weicher, gleichmässiger Look mit angenehmer Struktur.
Für ein Schafprojekt habe ich Katia Concept Sweet Fleece verwendet. Dieses Garn hat sehr gut zum Charakter der Figur gepasst, insbesondere für eine eher dekorative Umsetzung.
Zusätzlich habe ich auch verschiedene Wollgarne von Lang Yarns, Lana Grossa und Schachenmayr verarbeitet. Alle haben sich in der Anwendung gut bewährt und unterschiedliche, schöne Ergebnisse geliefert, je nach gewünschtem Effekt.
Insgesamt eignen sich diese Garne besonders gut für Projekte, bei denen die Haptik und der natürliche Look im Vordergrund stehen, weniger jedoch die starke Alltagstauglichkeit als Spielzeug.
Wolle im Vergleich. Links n. rechts: Katia Concept Sweet Fleece, Handgefärbte Wolle, Alpaca Wolle Wolle im Vergleich. Links n. rechts: Katia Concept Sweet Fleece, Handgefärbte Wolle, Alpaca Wolle Köpfe sind aus verschiedener Alpaca Wolle und der Pullover aus Handgefärbter Wolle Kürbis aus Wolle und die Tiere aus Alpaca Wolle. Der Pullover aus Handgefärbter Wolle
Polyacryl – das pflegeleichte Allround Garn
Affe mit Bravo gehäkelt Hund mit Bravo Soft gehäkelt
Anleitung des Affen ist von Anat Tzach; Anleitung von dem Hund ist von Nadelkunst
Für wen eignet sich Polyacryl?
Ideal für:
robuste Amigurumi
Einsteigerprojekte
häufig gewaschene Stücke
günstige Übungsprojekte
Schwierigkeit: ⭐⭐☆☆☆
Pflege: ⭐⭐⭐⭐⭐
Natürlichkeit der Haptik: ⭐⭐☆☆☆
Kurzfazit: Sehr praktisch und pflegeleicht, optisch jedoch weniger natürlich als Baumwolle oder Naturgarne.
Polyacryl eignet sich vor allem für Häklerinnen und Häkler, die ein pflegeleichtes, robustes und gut verfügbares Garn suchen.
Es wird häufig für Projekte verwendet, die regelmässig gewaschen werden müssen oder im Alltag stark beansprucht sind. Deshalb kann es auch für einfache Amigurumi oder Kinderprojekte eine praktische Wahl sein.
Ich persönlich verwende Polyacryl eher selten für Amigurumi, da mir die Haptik weniger gefällt als bei Baumwolle oder Naturfasern. Es ist für mich eher ein funktionales Garn als ein emotionales Lieblingsmaterial.
Vorteile
Sehr pflegeleicht und meist maschinenwaschbar
Günstig in der Anschaffung
Grosse Farbauswahl
Formstabil
Gut für Einsteiger und Übungsprojekte geeignet
Nachteile
Polyacryl wirkt im Vergleich zu Naturfasern oft weniger natürlich in der Haptik. Das fertige Häkelstück kann je nach Qualität etwas synthetisch wirken.
Meine Erfahrungen
Ich habe Polyacryl bereits für verschiedene Häkelprojekte verwendet. Für Amigurumi greife ich jedoch eher selten darauf zurück, da ich Baumwolle und andere Naturgarne bevorzuge.
Wenn ich es einsetze, dann vor allem für unkomplizierte Projekte, bei denen die Pflegeleichtigkeit im Vordergrund steht. Es ist ein zuverlässiges Garn, das gut funktioniert, aber für meine persönlichen Lieblingsstücke meist nicht die erste Wahl ist.
Meine Garn Empfehlungen
Diese Polyacryl Garne habe ich bereits verwendet oder kenne sie aus der Praxis:
Schachenmayr Bravo
Ein klassisches Polyacryl Garn, das sich gut für einfache Häkelprojekte eignet.
Schachenmayr Bravo Soft
Dieses Garn hat im Vergleich zur klassischen Bravo eine leicht weichere, fast wollige bzw. leicht fellige Optik. Dadurch wirkt das fertige Häkelstück weniger glatt und erhält eine etwas natürlichere Oberfläche.
Beide Varianten eignen sich gut für Einsteigerprojekte oder für Häkelstücke, die robust und pflegeleicht sein sollen.
Garnvergleich, links Bravo Soft und rechts Bravo Nahaufnahme: Garnvergleich, links Bravo Soft und rechts Bravo
Fazit: Welches Garn ist das beste für Amigurumi und Häkeltiere?
Eine klare Antwort auf diese Frage gibt es nicht, denn jedes Amigurumi Garn hat seinen eigenen Charakter und eignet sich für unterschiedliche Projekte. Viel wichtiger ist deshalb die Frage: Welchen Look möchtest du mit deinem Amigurumi erreichen und wie soll es später verwendet werden? Wenn du gerade erst beginnst oder ein stabiles, gut kontrollierbares Garn suchst, ist Baumwolle die sicherste Wahl. Sie ist formstabil, pflegeleicht und ideal, um die Grundlagen des Häkelns zu lernen.
Möchtest du einen flauschigen oder leicht plüschigen Look, dann kommen Chenille Garne oder Effektgarne infrage. Chenille wirkt dabei gleichmässiger und klassischer, während Effektgarne oft eine leicht strukturierte Oberfläche erzeugen, die besonders gut für einen „Old Teddy Look“ geeignet ist. Effektgarne empfinde ich persönlich zudem als robuster in der Verarbeitung und einfacher zu häkeln.
Für dekorative Projekte oder besondere Stücke kann auch Wolle mit tierischen Fasern sehr schön sein. Sie verleiht Amigurumi eine natürliche und hochwertige Optik, ist jedoch weniger auf Alltagstauglichkeit ausgelegt.
Polyacryl ist eine praktische Alternative, wenn Pflegeleichtigkeit und Robustheit im Vordergrund stehen. Es ist unkompliziert in der Verarbeitung und eignet sich gut für einfache oder stark beanspruchte Projekte.
Insgesamt gibt es nicht das eine perfekte Garn für Amigurumi. Vielmehr entsteht der beste Effekt aus der Kombination von Material, Technik und dem gewünschten Stil. Genau hier liegt auch der kreative Teil: ausprobieren, vergleichen und herausfinden, was sich für dich am besten anfühlt.
Falls du noch auf der Suche nach weiteren Amigurumi Ideen bist, findest du in meinem Blog regelmässig Häkeltipps, kostenlose Anleitungen, Garn Tests und Buchvorstellungen.
Bis bald
BellArt Gabriela

Über mich
Ich bin Gabriela, SPIEGEL Bestseller Autorin, leidenschaftliche Amigurumi Designerin und Gründerin von BellArt Gabriela. Seit vielen Jahren teste ich Garne, entwickle Häkelanleitungen und gebe Workshops in der Schweiz. Auf meinem Blog teile ich ehrliche Erfahrungen, kreative Ideen und praktische Tipps rund ums Häkeln.




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